Umweltbildung (Ökologie, Umwelt)
Seit einigen Jahren hat sich ein neues ökologisches Bewusstsein gebildet. Besonders der Stellenwert der erneuerbaren Energie hat sich drastisch erhöht. Doch wann kann man eine Energiequelle erneuerbar nennen und
26.06.2026 −
Göttingen
Wildbienen sind unverzichtbare Bestäuber und leisten einen wesentlichen Beitrag zur biologischen Vielfalt, auch in Städten. Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Einblicke in die Lebensweise ausgewählter Wildbienenarten, ihre Nistgewohnheiten sowie ihre Ansprüche an Nahrung und Lebensraum. Im Fokus stehen zudem Möglichkeiten zur Förderung von Wildbienen im urbanen Umfeld. Vorgestellt werden praxisnahe Maßnahmen zur Gestaltung bienenfreundlicher Flächen, zur Schaffung geeigneter Niststrukturen und zur nachhaltigen Pflege von Grünräumen.
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30.08.2026 −
Staufenberg
Die TN lernen verschiedene Formen von Tierspuren im Lebensraum Wald systematisch zu erkennen, zu unterscheiden und hinsichtlich ihrer Aussagekraft zu interpretieren. Sie analysieren neben Trittsiegeln weitere Hinweise wie Fraßspuren, Losung, Gewölle, Nester oder Kratzspuren und leiten daraus Rückschlüsse auf Lebensweise, Nahrung, Aktivitätszeiten sowie Habitatnutzung ausgewählter Tierarten ab. Im Rahmen des Vortrages und dem Praxisteil erweitern die Teilnehmenden ihre naturkundliche Beobachtungskompetenz, üben das genaue Hinschauen sowie hypothesengeleitetes Denken und reflektieren ökologische Zusammenhänge zwischen Tierarten und ihrem Lebensraum. Die Veranstaltung ist handlungsorientiert konzipiert und fördert insbesondere bei Kindern frühe Umweltbildung durch forschendes Lernen in Begleitung einer erwachsenen Bezugsperson.
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14.06.2026 −
Göttingen
Wildbienen zählen zu den wichtigsten Bestäubern und spielen eine zentrale Rolle für die Biodiversität. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, ausgewählte Arten wie Pelz-, Woll- und Schenkelbienen in ihrem natürlichen Lebensraum vor Ort zu beobachten und näher kennenzulernen. Dabei werden grundlegende Kenntnisse zur Lebensweise, zu ökologischen Zusammenhängen sowie zu spezifischen Merkmalen dieser faszinierenden Insektengruppe vermittelt. Darüber hinaus werden Einblicke in ihre Bedeutung für Ökosysteme und den Schutz ihrer Lebensräume gegeben.
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13.08.2026 −
Göttingen
Das Naturschutzprojekt „Rebhuhn retten – Vielfalt fördern!“ im Rahmen des Bundesprogramm „Biologische Vielfalt“ setzt sich bundesweit für den Schutz des stark gefährdeten Rebhuhns ein. Gemeinsam mit Landwirtschaft, Naturschutz, Jagd und Wissenschaft werden Lebensräume durch Maßnahmen wie Blühflächen, Brachen und strukturreiche Feldränder verbessert, um nicht nur das Rebhuhn, sondern die gesamte Artenvielfalt der Agrarlandschaft zu fördern. Referent Dr. Eckhard Gottschalk von der Georg-August-Universität Göttingen informiert die Teilnehmenden über Herausforderungen und Fortschritte beim Rebhuhnschutz sowie die aktuelle Entwicklung der Rebhuhnbestände.
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10.09.2026 −
Göttingen
Der Goldschakal breitet sich zunehmend in Europa aus und rückt damit auch stärker in den Fokus der Forschung. In diesem Vortrag gibt Dr. Jennifer Hatlauf von der Universität für Bodenkultur Wien einen verständlichen Einblick in die Lebensweise und das Sozialverhalten dieser anpassungsfähigen Tierart. Es wird beleuchtet, welche Lebensräume der Goldschakal nutzt und welche Faktoren seine Ausbreitung beeinflussen. Die aktuelle Entwicklung der Goldschakalbestände in Deutschland und angrenzenden Regionen wird ebenfalls vorgestellt.
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14.05.2026 −
Göttingen
Vor Ort wird die besondere Pflanzenwelt schattiger Waldstandorte praktisch vermittelt. Im Fokus stehen Orchideen und Nestwurzen sowie ihre Anpassungen an geringe Lichtverhältnisse und spezielle Lebensbedingungen im Wald. Die Veranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse zur Bestimmung ausgewählter Arten und zeigt ökologische Zusammenhänge zwischen Standort, Pflanzenwachstum und Artenvielfalt im Wald auf.
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17.05.2026 −
Dransfeld
14.06.2026   14:00 Uhr     Dransfeld  
Die Teilnehmenden lernen heimische Vogelarten der Kultur- und Naturlandschaft kennen und erschließen sich deren ökologische, kulturhistorische und symbolische Bedeutung. Im Rahmen angeleiteter Naturbeobachtungen bestimmen sie Vogelarten anhand äußerer Merkmale, Gesängen sowie charakteristischer Verhaltensweisen und vertiefen ihre Kenntnisse zur Artenvielfalt und zu ökologischen Zusammenhängen. Darüber hinaus reflektieren die Teilnehmenden die Rolle von Vögeln in der Menschheitsgeschichte, in Mythologien, religiösen Deutungsmustern sowie in Musik- und Kulturtraditionen. Die Veranstaltung verbindet naturkundliche Bildung mit kulturwissenschaftlicher Perspektive, stärkt Wahrnehmungskompetenz und Umweltbewusstsein und fördert eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Mensch und Natur.
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12.07.2026 −
Göttingen
Heimische Insekten- und Tierarten leisten einen zentralen Beitrag zur Biodiversität und erfüllen wichtige ökologische Funktionen in ihren jeweiligen Lebensräumen. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe werden grundlegende Zusammenhänge der Ökologie vermittelt und ausgewählte Insekten und Tierarten in ihrem natürlichen Umfeld vor Ort beobachtet und bestimmt. Termine/Themen/Orte: 12.07.2026: Insektenarten in Wiesen und Trockenrasen, Kerstlingeröder Feld 19.07.2026: Schmetterlinge, Schaugarten Schönhagen 01.08.2026: Nachfalter, Experimenteller Botanischer Garten Göttingen 23.08.2026: Wanzen, Kerstlingeröder Feld 30.08.2026: Fledermäuse, Göttinger Kiessee 20.09.2026: Schwebefliegen und andere Bestäuber, Alter Botanischer Garten Göttingen 26.09.2026: Schnecken, NSG Bratental
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14.05.2026 −
Göttingen
Kalkmagerrasen gehören zu den artenreichsten, zugleich aber auch stark gefährdeten Lebensräumen. Der Vortrag stellt ihre besondere Pflanzenvielfalt vor und erläutert, wie diese durch Standortbedingungen und traditionelle Landnutzung entstanden ist. Im Anschluss werden in einer Diskussion aktuelle Entwicklungen, Gefährdungsursachen sowie Möglichkeiten des Schutzes und der Pflege dieser Lebensräume erörtert. Ziel der Veranstaltung ist es, grundlegendes Wissen über Kalkmagerrasen und ihre ökologische Bedeutung zu vermitteln, zentrale Zusammenhänge zwischen Artenvielfalt, Nutzung und Gefährdung zu verdeutlichen und ein Verständnis für naturschutzfachliche Maßnahmen sowie deren Einordnung in aktuelle ökologische Fragestellungen zu fördern.
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04.10.2026 −
Hann. Münden
Weitere Infos von öA anfragen Wir wandern durch die Feldflur von Wiershausen, begegnen zahlreichen wegbegleitenden Obstbäumen, besuchen einige Streuobstwiesen und verkosten die gerade genussreifen Obstsorten. Bei spannenden sortenkundlichen Hintergrundinformationen lernen wir die ökologische Bedeutung der Streuobstbestände und die Grundlagen der notwendigen Schnittpflege kennen. Zum Abschluss gibt es bei Kaffee und Kuchen Kostproben der geschmacklichen Vielfalt der Obstsorten. Treffpunkt: Parkplatz an der Sporthalle, Beckerweg 28-32, 34346 Wiershausen
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19.09.2026 −
Hann. Münden
Die TN lernen Pilze als eigenständiges Organismenreich systematisch einzuordnen und grundlegende Kenntnisse zur Mykologie zu erwerben. Sie analysieren zentrale Aspekte der Systematik, differenzieren morphologische Erkennungsmerkmale wie Hut-, Stiel- und Fruchtschichtstrukturen und wenden grundlegende Bestimmungsprinzipien praxisorientiert an. Einsteigerfreundliche Speisepilzgruppen werden vorgestellt und hinsichtlich ihrer charakteristischen Merkmale sowie möglicher Verwechslungspartner*innen vergleichend betrachtet. Im Rahmen der kombinierten Theorieeinheiten und praktischen Geländearbeit vertiefen die Teilnehmenden ihre Artenkenntnis, üben die strukturierte Bestimmung im Lebensraum Wald und reflektieren ökologische Funktionen von Pilzen im Kontext von Stoffkreisläufen, Symbiosen und Zersetzungsprozessen. Dabei werden Sicherheitsaspekte, nachhaltige Sammelregeln sowie rechtliche Grundlagen thematisiert.
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08.07.2026 −
Dransfeld
Die TN lernen die vulkanische Entstehungsgeschichte der Region Münden anhand sichtbarer geologischer Strukturen zu rekonstruieren und zentrale Prozesse des Vulkanismus fachlich zu erläutern. Sie analysieren Gesteinsarten, Ablagerungsformen sowie geomorphologische Besonderheiten und ordnen diese zeitlich in die Erdgeschichte ein. Im Rahmen der Begehung des Geologie- und Bergbaupfades im historischen Steinbruch auf dem Hohen Hagen setzen sich die Teilnehmenden mit der Nutzung vulkanischer Gesteine auseinander und reflektieren die Wechselwirkungen zwischen natürlicher Ressource, wirtschaftlicher Nutzung und gesellschaftlicher Entwicklung. Dabei werden auch die historischen Arbeitsbedingungen im Steinbruch thematisiert und sozialgeschichtlich eingeordnet.
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23.08.2026 −
Hann. Münden
Die TN lernen charakteristische Wuchs- und Strukturmerkmale von Bäumen wie Drehwuchs, Zwieselbildung, Rotkern, Einschlüsse oder Astnarben systematisch zu erkennen und hinsichtlich ihrer forstwirtschaftlichen sowie holztechnologischen Bedeutung zu interpretieren. Sie analysieren, welche Rückschlüsse diese Merkmale auf Standortbedingungen, Wachstumsverlauf, Vitalität sowie innere Holzqualität zulassen. Im Rahmen der Exkursion erschließen die Teilnehmenden den Zusammenhang zwischen äußerlich sichtbaren Baumzeichen und späteren Verwendungsmöglichkeiten des Holzes, etwa im Möbelbau, im Innenausbau oder im Instrumentenbau. Dabei reflektieren sie Kriterien der Holzsortierung, Qualitätsbewertung und nachhaltigen Ressourcennutzung im Kontext moderner Forstwirtschaft.
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05.07.2026 −
Hann. Münden
Die TN lernen Wildbienen anhand charakteristischer Merkmale von Honigbienen zu unterscheiden, artspezifische Lebensweisen zu beschreiben und deren Bedeutung für Bestäubungsprozesse fachlich einzuordnen. Sie analysieren Verhaltensweisen bei Nahrungssuche, Nestbau und Brutpflege und reflektieren die unterschiedlichen ökologischen Ansprüche verschiedener Arten, einschließlich Hummeln als staatenbildende Wildbienen. Im Rahmen der angeleiteten Exkursion zwischen Forstbotanischem Garten und Tanzwerder beobachten die Teilnehmenden Wildbienen in ihrem natürlichen Habitat, identifizieren geeignete Nahrungs- und Niststrukturen und diskutieren Gefährdungsursachen wie Habitatverlust, Pestizideinsatz und Klimaveränderungen.
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04.07.2026 −
Göttingen
Nach einer theoretischen Einführung in das Thema führen die Teilenehmenden unter fachlicher Anleitung praktische Pflegearbeiten in Wiesen, Kalkmagerrasen und Quellsümpfen durch. Damit tragen sie zum Erhalt und Schutz des Offenlandes und von Feuchtbiotopen in Südniedersachsen bei. Termine und Orte: 04.07.2026: Steinbergwiesen 25.07.2026: Kalkmagerrasen "Am Heerberge" in Reiffenhausen 08.08.2026: Schweckhäuser Wiesen bei Landolfshausen 22.08.2026: Dreckmahnte bei Duderstadt 05.09.2026: Quellsumpf Harste 19.09.2026: Quellsumpf Scheden
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11.06.2026 −
Göttingen
Naturschutz findet nicht nur vor Ort in der Landschaft statt, sondern auch auf politischer Ebene. Der Online-Vortrag beleuchtet, wie Entscheidungen in Politik und Verwaltung den Schutz von Natur und Biodiversität beeinflussen und welche Rolle naturschutzfachliche Interessen in Planungs- und Entscheidungsprozessen spielen. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Herausforderungen, Strategien der Interessenvertretung sowie Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie Naturschutzarbeit in politische Prozesse eingebunden ist.
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13.06.2026 −
Gleichen
Magerrasen und Streuobstwiesen sind wertvolle Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten. In der Veranstaltung werden typische Arten dieser Lebensräume vor Ort vorgestellt und ihre ökologischen Zusammenhänge anschaulich erklärt. Außerdem wird gezeigt, wie sich die Arten an die jeweiligen Standortbedingungen individuell angepasst haben. So wird verständlich, warum diese Lebensräume eine wichtige Rolle für die biologische Vielfalt spielen.
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14.11.2026 −
Hann. Münden
Die TN lernen Pilze als eigenständiges Organismenreich systematisch einzuordnen und ihre ökologische Bedeutung für Waldökosysteme differenziert zu analysieren. Inhalte aus dem Grundkurs Pilzbestimmung wie Lebensformen, Systematik sowie Speise- und Giftpilze werden mit pädagogischen Methoden verknüpft. Die Teilnehmenden entwickeln didaktische Zugänge zur anschaulichen Vermittlung von Mykorrhiza, Stoffkreisläufen und Artenvielfalt, erproben einfache Bestimmungsstrategien und reflektieren kreative Formen der Darstellung mykologischer Vielfalt. Eine explorative Lerneinheit dient der praxisorientierten Anwendung und methodischen Vertiefung.
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07.10.2026 −
Katlenburg-Lindau
Die Teilnehmerinnen lernen in diesem Vortrag zentrale Zusammenhänge zwischen Streuobstwiesen und Ernährung kennen; BUND Naturerlebnis Katlenburg vermittelt fundiertes Wissen zur Bedeutung von Streuobstwiesen für eine nachhaltige und gesundheitsbewusste Ernährung, erläutert ökologische Wirkzusammenhänge sowie deren Beitrag zur Biodiversität und reflektiert den Stellenwert regionaler Lebensmittelversorgung im Kontext von Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz.
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15.08.2026 −
Göttingen
Der Vortrag gibt einen fundierten und anschaulichen Überblick über die Vielfalt, Lebensweisen und Anpassungsstrategien der Spinnen. Anhand ausgewählter Beispiele aus unterschiedlichen Lebensräumen – von terrestrischen über vegetationsgeprägte bis hin zu aquatischen Formen – wird gezeigt, wie Spinnen dank spezialisierter Verhaltensweisen, vielfältiger Jagdstrategien und bemerkenswerter Anpassungen nahezu weltweit verbreitet sind. Darüber hinaus wird ihre ökologische Rolle als Prädatoren im Nahrungsnetz erläutert und deutlich gemacht, welchen Beitrag sie zur Stabilität und zum Gleichgewicht von Ökosystemen leisten.
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01.11.2026 −
Staufenberg
Weitere Infos von öA anfragen Der Herbst schenkt uns jede Menge wilde Früchte. Auf einem kleinen Spaziergang am Arboretum Habichtsborn mit seinen Baumriesen und goldenem Herbstlaub werden wir einige sammeln und allerhand Wissenswertes zu essbaren Wildbeeren erfahren. Anschließend erproben wir in unserer Outdoorküche gemeinsam die Verarbeitung zu verschiedenen gesunden Köstlichkeiten wie Marmelade und „falschen Oliven". Bitte an wetterangepasste Kleidung denken!
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