Meditation als Selbsterfahrung zur Integration einer Achtsamkeits- und Atempraxis im Alltag
Meditation als Selbsterfahrung zur Integration einer Achtsamkeitspraxis im Alltag
Meditation als Selbsterfahrung zur Integration einer Achtsamkeitspraxis im Alltag und spiritueller Auseinandersetzung
Meditation als Selbsterfahrung zur Integration einer Achtsamkeitspraxis, Religion und Ehtik im Alltag
Religion - Ethik - Umwelt (fächerübergreifend und sonstige)
Islam, Christentum, Buddhismus. Unsere Gesellschaft ist geprägt von vielen verschiedenen Kulturen und Religionen. Diese Kurse stellen vor allem das Zusammenspiel der Religionen in den Fokus. Aber auch historische, wissenschaftliche und ethische Grundsätze
16.03.2026 −
Göttingen
16.03.2026
 
19:00 Uhr
 
Göttingen
 
13.04.2026   19:00 Uhr     Göttingen  
Dieser Kurs vertieft die Zen-Meditation als Selbsterfahrungs- und Lernprozess mit dem thematischen Schwerpunkt Glück und Leiden als kultivierbare Geisteszustände. Ausgangspunkt bildet die Auseinandersetzung mit zentralen Gedanken aus dem Essay „A Buddhist’s View of Happiness“ von Matthieu Ricard, in dem Glück nicht als zufälliges Resultat äußerer Bedingungen, sondern als stabilisierbarer Bewusstseinszustand beschrieben wird. Die TN analysieren die Differenz zwischen kurzfristigem, reizabhängigem Wohlbefinden und einer nachhaltigen Form innerer Zufriedenheit. Im Fokus steht die Frage, wie kognitive Bewertungsmuster, emotionale Reaktionsweisen sowie habituelle Denkstrukturen das individuelle Erleben von Leiden verstärken oder relativieren. Auf dieser Grundlage wird erarbeitet, wie durch kontinuierliche Meditationspraxis, insbesondere durch Achtsamkeits- und Mitgefühlsübungen, mentale Gewohnheiten transformiert und Resilienz gegenüber Belastungssituationen aufgebaut werden können. Zentral ist die Reflexion darüber, wie Leiden aus buddhistischer Perspektive entsteht, welche Rolle Identifikation, Erwartungshaltungen und gedankliche Fixierungen spielen und wie eine bewusste Schulung von Aufmerksamkeit und ethischer Haltung zu größerer innerer Stabilität führen kann. Glück wird hierbei nicht als oberflächliche Emotionalität verstanden, sondern als Resultat geistiger Klarheit, Mitgefühl und bewusster Intentionalität. Methodisch verbindet der Kurs literaturgestützte Analyse, angeleitete Meditationspraxis sowie strukturierte Gruppenreflexion. Ziel ist die Förderung personaler und sozialer Kompetenzen insbesondere Selbststeuerungsfähigkeit, emotionale Regulationskompetenz sowie die Übertragung der Inhalte in berufliche und gesellschaftliche Handlungskontexte.
13.04.2026   19:00 Uhr     Göttingen  
Dieser Kurs vertieft die Zen-Meditation als Selbsterfahrungs- und Lernprozess mit dem thematischen Schwerpunkt Glück und Leiden als kultivierbare Geisteszustände. Ausgangspunkt bildet die Auseinandersetzung mit zentralen Gedanken aus dem Essay „A Buddhist’s View of Happiness“ von Matthieu Ricard, in dem Glück nicht als zufälliges Resultat äußerer Bedingungen, sondern als stabilisierbarer Bewusstseinszustand beschrieben wird. Die TN analysieren die Differenz zwischen kurzfristigem, reizabhängigem Wohlbefinden und einer nachhaltigen Form innerer Zufriedenheit. Im Fokus steht die Frage, wie kognitive Bewertungsmuster, emotionale Reaktionsweisen sowie habituelle Denkstrukturen das individuelle Erleben von Leiden verstärken oder relativieren. Auf dieser Grundlage wird erarbeitet, wie durch kontinuierliche Meditationspraxis, insbesondere durch Achtsamkeits- und Mitgefühlsübungen, mentale Gewohnheiten transformiert und Resilienz gegenüber Belastungssituationen aufgebaut werden können. Zentral ist die Reflexion darüber, wie Leiden aus buddhistischer Perspektive entsteht, welche Rolle Identifikation, Erwartungshaltungen und gedankliche Fixierungen spielen und wie eine bewusste Schulung von Aufmerksamkeit und ethischer Haltung zu größerer innerer Stabilität führen kann. Glück wird hierbei nicht als oberflächliche Emotionalität verstanden, sondern als Resultat geistiger Klarheit, Mitgefühl und bewusster Intentionalität. Methodisch verbindet der Kurs literaturgestützte Analyse, angeleitete Meditationspraxis sowie strukturierte Gruppenreflexion. Ziel ist die Förderung personaler und sozialer Kompetenzen insbesondere Selbststeuerungsfähigkeit, emotionale Regulationskompetenz sowie die Übertragung der Inhalte in berufliche und gesellschaftliche Handlungskontexte.
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31.01.2026 −
Göttingen
31.01.2026
 
14:00 Uhr
 
Göttingen
 
26.09.2026   14:00 Uhr     Göttingen  
Dieser Kurs stellt die Zen-Meditation als Selbsterfahrungs- und Lernprozess in den Mittelpunkt und richtet sich an Teilnehmer*innen, die schon Meditationserfahrung haben. Im Mittelpunkt des Kurses steht die Zen-Meditation sowohl auf dem Sutzkissen als auch im Alltag und insbesondere die Frage: Wie setzte ich die auf dem Sitzkissen gemachte Erfahrung im Alltag um? Was bedeutet der Buddhismus und die Achtsamkeitspraxis für mich, in Bezug zu anderen Religionen und im Alltag? Achtsamkeit ist mehr als eine "Technik", Achtsamkeit ist eine "Haltung" der Offenheit gegenüber allen Erfahrungen des gegenwärtigen Augenblicks. Diese Haltung werden schrittweise eingeübt durch die Meditaionspraxis, einen Vortrag und persönlichen Gesprächen durch den Lehrer. Weitere Themen: Unser Atem, die Regelmäßigkeit des Übens, Erfahrungsaustausch. Für diesen Kurs ist Meditationserfahrung hilfreich, er kann aber auch von Anfänger*innen besucht werden.
26.09.2026   14:00 Uhr     Göttingen  
Dieser Kurs stellt die Zen-Meditation als Selbsterfahrungs- und Lernprozess in den Mittelpunkt und richtet sich an Teilnehmer*innen, die schon Meditationserfahrung haben. Im Mittelpunkt des Kurses steht die Zen-Meditation sowohl auf dem Sutzkissen als auch im Alltag und insbesondere die Frage: Wie setzte ich die auf dem Sitzkissen gemachte Erfahrung im Alltag um? Was bedeutet der Buddhismus und die Achtsamkeitspraxis für mich, in Bezug zu anderen Religionen und im Alltag? Achtsamkeit ist mehr als eine "Technik", Achtsamkeit ist eine "Haltung" der Offenheit gegenüber allen Erfahrungen des gegenwärtigen Augenblicks. Diese Haltung werden schrittweise eingeübt durch die Meditaionspraxis, einen Vortrag und persönlichen Gesprächen durch den Lehrer. Weitere Themen: Unser Atem, die Regelmäßigkeit des Übens, Erfahrungsaustausch. Für diesen Kurs ist Meditationserfahrung hilfreich, er kann aber auch von Anfänger*innen besucht werden.
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08.01.2026 −
Göttingen
08.01.2026
 
19:00 Uhr
 
Göttingen
 
03.07.2026   19:00 Uhr     Göttingen  
Dieser Kurs stellt die Zen-Meditation als Selbsterfahrungs- und Lernprozess in den Mittelpunkt. Im Mittelpunkt steht die Zen-Meditation sowohl auf dem Sitzkissen als auch im Alltag und insbesondere die Frage: Wie setze ich die auf dem Sitzkissen gemachte Erfahrung im Dieser Kurs stellt im ersten Teil die Zen-Meditation als Selbsterfahrungs- und Lernprozess in den Mittelpunkt. Zu Beginn werden die Teilnehmer*innen Stimmtraining angeleitet, um die japanische und deutsche Herz-Sutra richtig zu rezitieren. Sie lernen darüber hinaus, was der Inhalt der buddhistischen Texte bedeuten und reflektieren ihre eigene Haltung aus buddhistischer Sicht und im Vergleich zu anderen Religionen. Im Anschluss erlernen die Teilnehmenden, wie sie meditieren nach alter Zen-Tradition und wie sie Meditation als Stressbewältigung im Alltag einsetzen können. Weitere Themen ist die japanische Tradition und andere buddhistische Texte, insbesondere auch, wie sie in den Alltag transformiert werden können.
03.07.2026   19:00 Uhr     Göttingen  
Dieser Kurs stellt die Zen-Meditation als Selbsterfahrungs- und Lernprozess in den Mittelpunkt. Im Mittelpunkt steht die Zen-Meditation sowohl auf dem Sitzkissen als auch im Alltag und insbesondere die Frage: Wie setze ich die auf dem Sitzkissen gemachte Erfahrung im Dieser Kurs stellt im ersten Teil die Zen-Meditation als Selbsterfahrungs- und Lernprozess in den Mittelpunkt. Zu Beginn werden die Teilnehmer*innen Stimmtraining angeleitet, um die japanische und deutsche Herz-Sutra richtig zu rezitieren. Sie lernen darüber hinaus, was der Inhalt der buddhistischen Texte bedeuten und reflektieren ihre eigene Haltung aus buddhistischer Sicht und im Vergleich zu anderen Religionen. Im Anschluss erlernen die Teilnehmenden, wie sie meditieren nach alter Zen-Tradition und wie sie Meditation als Stressbewältigung im Alltag einsetzen können. Weitere Themen ist die japanische Tradition und andere buddhistische Texte, insbesondere auch, wie sie in den Alltag transformiert werden können.
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28.12.2026 −
Göttingen
28.12.2026
 
06:00 Uhr
 
Göttingen
 
 
 
 
 
Dieser Kurs stellt die Zen-Meditation als Selbsterfahrungs- und Lernprozess in den Mittelpunkt und richtet sich an Teilnehmer*innen, die schon etwas Meditationserfahrung haben. Im Mittelpunkt des Kurses steht die Zen-Meditation sowohl auf dem Sitzkissen als auch im Alltag und insbesondere die Frage: Wie setze ich die auf dem Sitzkissen gemachte Erfahrung im Alltag um? Was bedeutet der Buddhismus und die Achtsamkeitspraxis für mich, in Bezug zu anderen Religionen und im Alltag? Achtsamkeit ist mehr als eine "Technik", Achtsamkeit ist eine "Haltung" der Offenheit gegenüber allen Erfahrungen des gegenwärtigen Augenblicks. Diese Haltung werden schrittweise eingeübt durch die Meditationspraxis, einem täglichen Vortrag, Arbeitsperioden und persönlichen Gesprächen durch den Lehrer. Weitere Themen: Unser Atem, die Regelmäßigkeit des Übens, Erfahrungsaustausch. Für diesen Kurs ist Meditationserfahrung hilfreich, er kann aber auch von Anfänger*innen besucht werden. Dabei werden ethische Fragen, Wertehaltungen und Bezüge zu Religion in einem persönlichen Gespräch mit dem Lehrer reflektiert. Die Teilnehmenden entwickeln so eine achtsame Haltung, die sowohl persönliches Handeln als auch gesellschaftliche Verantwortung umfasst.
Dieser Kurs stellt die Zen-Meditation als Selbsterfahrungs- und Lernprozess in den Mittelpunkt und richtet sich an Teilnehmer*innen, die schon etwas Meditationserfahrung haben. Im Mittelpunkt des Kurses steht die Zen-Meditation sowohl auf dem Sitzkissen als auch im Alltag und insbesondere die Frage: Wie setze ich die auf dem Sitzkissen gemachte Erfahrung im Alltag um? Was bedeutet der Buddhismus und die Achtsamkeitspraxis für mich, in Bezug zu anderen Religionen und im Alltag? Achtsamkeit ist mehr als eine "Technik", Achtsamkeit ist eine "Haltung" der Offenheit gegenüber allen Erfahrungen des gegenwärtigen Augenblicks. Diese Haltung werden schrittweise eingeübt durch die Meditationspraxis, einem täglichen Vortrag, Arbeitsperioden und persönlichen Gesprächen durch den Lehrer. Weitere Themen: Unser Atem, die Regelmäßigkeit des Übens, Erfahrungsaustausch. Für diesen Kurs ist Meditationserfahrung hilfreich, er kann aber auch von Anfänger*innen besucht werden. Dabei werden ethische Fragen, Wertehaltungen und Bezüge zu Religion in einem persönlichen Gespräch mit dem Lehrer reflektiert. Die Teilnehmenden entwickeln so eine achtsame Haltung, die sowohl persönliches Handeln als auch gesellschaftliche Verantwortung umfasst.
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