Erasmus+

EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport

Erasmus+

Erasmus+ ist das EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport.

Jedes Jahr führt die LEB internationale, von Erasmus+ geförderte Projekte durch. Verschiedene Themenschwerpunkte werden durch Jugendcamps, Fachkräftetreffen und –fortbildungen vermittelt.

Partner sind Jugendeinrichtungen in Rumänien, Belarus, der Ukraine und Frankreich. Außerdem arbeiten wir mit einer Sprachschule in England zusammen.

Auch in diesem Jahr sind wir wieder ein Teil verschiedener Kooperationen und halten Sie über kommende Termine auf dem Laufenden.

   2020: Internationales Jugendcamp in den Niederlanden

Internationales Camp

„Then, Now and Later: Together Towards a Composite Memory”

Sonntag, den 3. Mai bis Sonntag, den 10. Mai 2020

Die LEB organisiert in Kooperation mit dem YMCA Niederlande und acht weiteren Organisationen aus verschiedenen Ländern ein internationales Camp zum Thema „Then, Now and Later: Together Towards a Composite Memory.“ Interessierte tauschen sich mit Gleichaltrigen aus allen Ländern über wichtige Erinnerungen und moderne Aspekte des Zweiten Weltkriegs aus. Als Anlass nutzen wir den 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges.

Vorab veranstalten wir am 10. Mai 2020, um 14.00 Uhr ein Online-Event, bei dem die Vorstellung eines Friedhofes des Russischen Zwangsarbeiter in Leusden, den wir während des Camps besuchen werden, und internationale Konfliktlösung im Vordergrund steht. Die Teilnahme am Online-Event ist freiwillig.

   2019: Internationaler Jugendaustausch

2019: Internationaler Jugendaustausch in Belarus und anschließendes Netzwerktreffen – Integration auf allen Ebenen

Vom 18. bis zum 30. August reiste eine Gruppe junger Erwachsener aus Deutschland nach Belarus, um an dem Jugendcamp „Integration auf allen Ebenen“ teilzunehmen. Dort traten sie in Kontakt mit Jugendlichen aus Belarus, der Ukraine und Rumänien und tauschten sich über aktuelle Entwicklungen in ihren Ländern zum Thema Integration aus. Dafür nahmen sie an verschiedenen Workshops teil und diskutierten und berichteten in entspannter Atmosphäre. Um sich besser kennen zu lernen organisierten die Teilnehmenden teambildende Spiele und Länderabende, um die Kultur der anderen Teilnehmenden besser kennen zu lernen. Besonders beeindruckend waren auch die Ausflüge nach Lida und Minsk, wo die Teilnehmenden auch Eindrücke von regional ansässigen NGOs sammeln konnten.

Im anschließenden Netzwerktreffen, welches im Dezember in Duderstadt satt fand, tauschten wir mit unseren Partnerorganisationen Eindrücke vom Camp aus. Gemeinsam haben wir das Camp evaluiert und positives wie auch negatives Feedback besprochen. Anschließend entwickelten wir verschiedene neue Projekte und Ideen für zukünftige Camps und Workshops.

   2017: Netzwerktreffen in Niedersachsen

2017: Netzwerktreffen in Niedersachsen – Junge Geflüchtete im Ländlichen Raum

Letzte Woche trafen sich Delegationen von Jugendeinrichtungen aus der Ukraine, Belarus, Rumänien und Deutschland in der Ländlichen Heimvolkshochschule Mariaspring zum ersten Netzwerktreffen. Es reisten u. a. Mitarbeiter*innen von „Impreuna Ineu" an, die sich in Rumänien um Bildung und Integration für benachteiligte Kinder kümmern. Deutscher Gastgeber war die LEB in Kooperation mit der HVHS Mariaspring.

In der Woche wurde ein gemeinsames Projekt zum Thema „Landflucht“ entwickelt. In regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen, soll künftig über aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Migration diskutiert werden. Zudem sollen jährliche Jugendcamps mit Teilnehmer*innen aus allen vier Staaten stattfinden und abwechselnd von den vier Ländern ausgerichtet werden. Ziel ist es, dass die Jugendlichen vor Ort an Projekten zum Thema „Regionale Entwicklung“ arbeiten. Mit diesen Projekten soll der ländliche Raum gestärkt und die Landflucht verringert werden.

Eines der Highlights der Woche war der Besuch des FriedlandMuseums und des dort angesiedelten neuen Leader-Projekts der LEB, der FriedlandGarten.